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Literatur

Die Kunst des Friedens

Danke an den Autor Frank Fabian

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Friedensinitiativen

"Wenn sie uns vorsterben wollten..."
   Beitrag zur Gauck-Rede an der Hamburger Bundeswehrakademie

DAS UNTERNEHMEN
In einem Augenblick von unerbittlichem Optimismus beschlossen wir einst, das Unternehmen zu wagen, ein Buch zu schreiben mit dem Titel „Die Kunst des Friedens“. Mit diesem Titel wurde sofort ein (unfriedlicher) Seitenhieb erteilt, und zwar auf Sun Tzu, einem chinesischen Autor und General, der vor rund 2500 Jahren ein Büchlein verfasste, das er die „Die Kunst des Krieges“ nannte.
Das Büchlein ist blitzgescheit, unverzichtbar für jeden Feldherrn und enthält Weisheiten und Wahrheiten, Techniken und Strategien, die unseres Erachtens bis heute nicht veraltet und unübertroffen sind – sofern einer Person daran gelegen ist, einen Krieg zu gewinnen.
Gleichzeitig regte sich in uns ein immenser Widerspruch: Wenn es tatsächlich eine „Kunst des Krieges“ gab, dann musste es notwendigerweise auch eine „Kunst des Friedens“ geben.
Obwohl sich zahlreiche edle und tiefsinnige Denker darum bemüht haben, den Frieden zu besingen, existiert bis heute keine „Strategie des Friedens“ und kein Buch, in dem systematisch die Techniken, die zum Frieden führen, aufgearbeitet sind.
Dabei bietet die Geschichte ganze Pakete von Know-how an, wie man Frieden aufrechterhält, wie man ihn herbeiführt und wie man darauf hinwirkt, dass Kriege von Anfang an nicht entstehen.
Dieser Planet, genannt Erde, sah in der Vergangenheit zahllose Kriege, viele Tausend an der Zahl, große und kleine Kriege, Scharmützel und Schlachten, Gefechte und Kämpfe, die alle ausnahmslos die furchtbarsten Folgen zeitigten.
Es ist keine Übertreibung, den Krieg die schlimmste Geißel der Menschheit zu nennen. Speziell die modernen Kriege sind von einer Grausamkeit und einer Barbarei, die unvorstellbar ist und vergangene Kriege weit in den Schatten stellen.
Wenn man den Frieden herbeisehnt, muss man bemerkenswerterweise auch dem Krieg ins Auge schauen können.
Zu einer „Kunst des Friedens“ gehört deshalb ebenfalls das Wissen, wie in der Vergangenheit Kriege entstanden sind, denn nur so lassen sie sich verhindern. Man muss dem Krieg in seinen übelsten Ausformungen ins Auge blicken können, mit all seiner Hinterlist und Tücke, seiner Gewalt und seinem Gemetzel, wenn man ihn wirklich in die Nichtsexistenz verbannen will. Man muss die schwärzesten Seiten der menschlichen Seele ausloten können, wenn man dem Krieg den Krieg erklären will, anders lässt er sich nicht verhindern.
Will man wirklich Frieden schaffen, so muss man also beide Seiten der Medaille: Krieg und Frieden, betrachten, denn Frieden ist per definitionem nur durch die Abwesenheit von Krieg zu erreichen.
Nun gibt es im Rahmen der gängigen Geschichtswissenschaft keine größeren Lügen als die Forschungen, die sich mit den Gründen für Kriege auseinandersetzen. Die Ursache liegt auf der Hand: Da bis heute die Geschichtsschreibung noch immer national eingefärbt ist, werden die „Gründe“ für einen Krieg durchaus unterschiedlich gesehen.
Da üblicherweise Sieger Geschichte schreiben, verbiegt die Nation, die einen Krieg gewonnen hat, die „Gründe für den Krieg“ gern zu ihren Gunsten und stellt „ihren“ Krieg fast immer als „gerecht“ und „absolut notwendig“ dar.
In der Folge erblickt eine ganze Liste von Rechtfertigungen für einen Krieg das Licht der Welt, die alle selbstredend nicht „logisch“ sind, obwohl sie sich „rational“ ausnehmen und von den Herren Historikern, die meist im Solde der momentanen Machthaber stehen, gern als „logisch“ oder „rational“ hingestellt werden.
Das erste Problem, dem wir uns bei unserem Unterfangen also gegenübersehen, ist eine gefälschte Geschichtsschreibung, derer sich bis heute fast alle Nationen befleißigen.
Man betrachte nur einmal den Irak-Krieg George W. Bushs im Jahre 2003, der in US-Amerika gänzlich anders gesehen wurde und gesehen wird als in Russland, Deutschland oder Frankreich etwa, von den arabischen Ländern ganz zu schweigen.
Unvorstellbare Propagandamaschinerien wurden hier aufgeboten, auf allen Seiten.
Aber wir wollen uns an dieser Stelle noch nicht im Detail verlieren, sondern nur so viel festhalten, dass sowohl die Geschichtswissenschaft als auch die Berichterstattung in den Medien durchaus keine unumstrittenen Angelegenheiten sind, sondern im Gegenteil in beiden Feldern intensiv und gekonnt die Wahrheit verdreht wird.
Nicht zuletzt das ist der Grund, warum eine „Technik des Friedens“ bislang nicht das Licht der Welt erblicken konnte: Zuviel wurde geradebogen, schöngelogen, ausgespart und hinzugefügt, denn es existiert natürlich auch eine „Technik der Lüge“.

Aber was auch immer die Probleme sind, denen wir begegnen werden, fest steht soviel: Wenn es tatsächlich gelänge, eine Kunst oder Wissenschaft des Friedens zu etablieren, so wären die Auswirkungen ungeheuer. Man könnte im Vorfeld sehr viel schneller erkennen, wer ein Kriegstreiber und Kriegshetzer ist und ihm das Wasser abgraben oder das Mikrofon entziehen.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, könnte man existierende Kriege ungleich schneller beenden.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, hätten destruktive Persönlichkeiten im politischen Raum weitaus geringere Chancen, andere Menschen in einen Krieg hineinzutreiben und sich gegenseitig abzuschlachten.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, würde unendliches Leid zukünftig verhindert.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, könnte das gesamte Schicksal des Planeten Erde mit seinen Abertausenden von Kriegen endlich in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden.
Wenn es tatsächlich eine „Kunst des Friedens“ gäbe, könnte man von einem Wendepunkt der Geschichte sprechen, denn die Chance zu einer moralisch- ethischen Höherentwicklung der Menschheit wäre gegeben.
Wenn es eine Kunst und Wissenschaft des Friedens gäbe, wäre das der Anfang einer vollständig neuen Geschichtsschreibung.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, würden in Zukunft Millionen von gefallenen Söhnen nicht mehr betrauert werden, und Millionen von Müttern müssten nicht mehr weinen.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, könnten Väter stolz auf ihre lebenden Söhne sein, und müssten Soldaten-Ehefrauen nicht mehr bangen und zittern.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, könnte das gesamte Schicksal aller Nationen in eine neue Richtung gelenkt werden.
Wenn es wirklich eine „Kunst des Friedens“ gäbe, würde sich das gesamte Gesicht dieses Planeten schlagartig verändern.
Wenn es eine „Kunst des Friedens“ gäbe, würde der Globus in Zukunft sehr viel weniger Kriege sehen und eines Tages vielleicht sogar keine Kriege mehr.
Welch eine Vision!
Aber selbst wenn ein Buch nur einen bescheidenen Ansatz für eine „Kunst des Friedens“ liefern oder nur eine einzige militärische Auseinandersetzung verhindern könnte, ja selbst wenn nur ein einziger Mensch nicht sterben müsste, hätten sich alle Anstrengungen, über den Frieden zu schreiben, bereits gelohnt!
Arbeiten wir also an einer „Kunst des Friedens“, die aufgewendete Mühe ist auf keinen Fall vergebens.
Unseres Erachtens existiert momentan keine einzig vergleichbare Anstrengung, die es mehr wert ist, unternommen zu werden.

ca. 267 Seiten

ISBN 3-936652-14-7
"Die Kunst des Friedens"

EUR 19,80

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